Warum das richtige Wasser einen Smoothie aufwerten kann

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Warum das richtige Wasser einen Smoothie aufwerten kann…

Die Qualität eines selbstgemachten Smoothie steht und fällt mit dem Wasser…vorausgesetzt das “Wasser” ein Bestandteil des Smoothie-Rezeptes ist. ;-)

Wasser, man kann es trinken, man wäscht sich damit, man nutzt es zum Kochen, man nutzt im Alltag kurz gesagt Wasser ganz selbstverständlich. Doch Wasser ist mehr! Wasser hat keinen Allerweltscharakter und man erhält es als Trinkwasser, stilles Wasser und mit Kohlensäure – als Mineralwasser – versetzt. Jedes Wasser hat seinen eigenen Geschmack, schon aufgrund der darin enthaltenen Mineralien und Spurenelemente.

Baobab, der Affenbrotbaum (Smoothie trifft Baobab)

Smoothie trifft Affenbrotbaum

Baobab Affenbrotbaum: Großer Baum und große Wirkung

Der Affenbrotbaum, der in der westlichen Welt als “Apothekerbaum” bezeichnet wird, präsentiert sich als ein wichtiger und unerlässlicher Lieferant von Roh-, Wirk- und Nährstoffen für die Region. Bekannt ist er auch unter anderem als Baobab und er ist einer der wohl markantesten afrikanischen Bäume. Ursprünglich ist er in den tropischen Gebieten heimisch (Afrika und Madagaskar), aber auch auf den Komoren. Ein Affenbrotbaum kann bis zu 4.000 Jahre alt werden und die Flughunde bestäuben seine großen weißen Blüten, woraus sich anschließend die gurkenförmigen teils ovalen und sehr kernreichen Früchte bilden. Sie können bis zu 50 cm lang werden und sind unter dem Namen Affenbrotfrucht bekannt. Diese Früchte verfügen über einen säuerlich, süßen und kürbisartigen Geschmack.

Die Welt der Kakaobohne (Kakao trifft Smoothie)

Kakaobohne geschnitten

Alexander von Humboldt (1769 – 1859) soll mal über die Kakaobohne gesagt haben:

“Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle der wertvollsten Nährstoffe auf einem so kleinen Raum zusammengedrängt wie gerade bei der Kakaobohne.”

Doch woher stammen diese leckeren Kerne und welche Kraft tragen sie in sich? Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig in die Welt der Kakaobohne eintauschen.

Die Geschichte der Kakaobohne

Heute wird Kakao in mehr als 30 Entwicklungsländern angebaut und weist eine Geschichte auf, die mehr als ereignisreich ist. Schon vor vielen Hundert Jahren nutzten die Menschen die Bohne der Kakaofrucht nicht nur, um daraus ein Getränk herzustellen, sondern auch als Zahlungsmittel.

Wo kommt die Bohne her?

Bereits in der Olmeken-Zivilisation begann die Geschichte der Kakaobohne und das ist bereits über 3.500 Jahre her. Das Wissen darüber, dass diese Zivilisation über die Kakaobohne hatte, ging an die Maya und Azteken über. Sie waren es, die diese „mächtige“ Pflanze dann zu einem Getränk verarbeiteten, das sehr nährstoffhaltig war. Auf die aufbauende Wirkung von Kakao wird schon in vielen historischen Texten hingewiesen, besonders in Bezug auf die Muskelkraft sowie die Energie spendenden Eigenschaften.

Kokoswasser, weit mehr als nur ein Modegetränk

Kokoswasser

Kokoswasser und Smoothies, eine erfrischende / perfekte Ergänzung: Kokoswasser erfreut sich hierzulande  immer größerer Beliebtheit. Gesundheitsbewusste Menschen setzen auf dieses Naturgetränk, weil sie die positive Wirkung für sich nutzen wollen und weil es etwas Gesundes ist, das keine Überwindung kostet, es zu sich zu nehmen.

Es lohnt sich auf jeden fall einen Blick auf Inhaltsstoffe zu werfen. Mit nur wenigen Kalorien liefert Kokoswasser wichtige Vitamine, Mineralien und Eiweiß. Allein es als Diätwunder zu betrachten, ist jedoch falsch. Sportler schwören auf Kokoswasser als Energiequell, wobei es da nicht um energiespendende Kalorien geht, sondern mehr um vitalisierende Wirkungen. Und die können Personen, die eine Diät machen gut gebrauchen, um sich auch mal zu sportlichen Aktivitäten aufzuraffen oder im Alltag ihre Leistungen zu bringen, auch wenn weniger Kalorien aufgenommen werden.

Auf den pazifischen Inseln ist Kokoswasser ein typisches Lebensmittel. Es wird dort auch gern Kokossaft genannt und weist aus chemischer Sicht eine nahezu einzigartige Zusammensetzung auf. Die Einheimischen auf den pazifischen Inseln wissen um Gesundheit und Wirkung des Getränks und Babys bekommen als erste Nahrung nachdem die Mutter sie abgestillt hat, Kokoswasser und Kokosgelee.

Die Inhaltsstoffe sind vielfältig und reichen von Nährstoffen und Mineralien bis hin zu Vitaminen und Antioxidantien. Konkret aufgelistet befinden sich folgende Bestandteile in Kokoswasser

  • Antioxidantien
  • Aminosäuren
  • Enzyme
  • Mineralstoffe
  • Nährstoffe
  • sekundäre Pflanzenstoffe
  • Vitamine
  • Wachstumsfaktoren

Die Mineralstoffe werden aus dem Salzwasser absorbiert. Kokospalmen wachsen bevorzugt in Küstennähe und saugen das mineralstoffreiche Wasser des Meeres auf. Gespeichert werden die Mineralstoffe in den Kokosnüssen und diese liefern es uns durch das Kokoswasser. Zu den Mineralstoffen zählen Magnesium, Calcium und Kalium. Ein viertel Liter Kokoswasser liefert mehr Kalium als eine Banane und die Banane gilt schon als Superkaliumlieferant.

 

Rezept: Exotischer Smoothie (1-2 Portionen)

 

Zutaten:

 

1 Banane

1/2 Ananas

1 ganze Papaya

200 ml Kokoswasser

1 Esslöffel Bio Honig

1 Handvoll Sonnenblumenkerne

1/2 Glas stilles Wasser

Optional: Eiswürfel (Handvoll)

 

Zubereitung:

Alles in einen Mixer geben und genießen…

 

Mehr über “Kokoswasser” erfahren Sie hier:

 

Kokoswasser Kindle Cover

 

 

Bildquelle: www.shutterstock.com (Volodymyr Goinyk)

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Kennen Sie Gerstengrassaft?

Gerstengrassaft

Der Gerstengrassaft

Gerstengrassaft ist in Deutschland leider immer noch eine Marktlücke und nur wenig bekannt und beachtet. Völlig zu unrecht! Gerstengras kann Ihnen bei der Gewichtsreduzierung helfen, verjüngt Ihre Haut und reinigt Ihren Körper. Es stärkt sie sowohl physisch als auch psychisch, denn nur ein gesunder und starker Geist kann einen stressigen und belastenden Alltag bestreiten.

Gerstengras enthält so viele Nährstoffe, Vitamine und Enzyme, die wir in unserer heutigen Zeit dringend benötigen. Hohe Umweltbelastungen, Stress und eine unausgewogene Ernährung stellt für unseren Körper eine große Herausforderung da und lässt ihn schneller altern. Wenn wir unsere Ernährung aber bewusster gestalten und die natürlichen Kräfte des Gerstengrases für uns nutzen, dann können wir effektiv unsere Vitalstofflücken füllen und tragen so auch zur Prophylaxe etwaiger Erkrankungen bei.

Geschichte und Entdeckung der Gerste

Schon in der grauen Vorzeit wurde Getreide gedörrt und geröstet. Man fand sogar geröstete Gerste aus der Eiszeit, der Alt- und Jungsteinzeit. Auch die Ägypter und Griechen haben Getreide angebaut und geröstet. In Tibet wächst sie in bis zu 4400 m Höhe und sogar in der Sahara wird sie angebaut. In China gehörte die Gerste zu einer der fünf heiligsten Pflanzen, die der Kaiser selbst aussäte.

Gerste ist das älteste Süßgras der Welt und das älteste Getreide, das angebaut wurde. Die Gerste stammt aus Vorderasien. Sie wird bis zu einem Meter hoch und hat gerade, lange Blätter. Der „North Dakota Barley Council“ konnte die Ursprünge der Gerste sogar bis 18 000 Jahre vor Christi zurück verfolgen!

In China wurde die Gerste sogar als Symbol der männlichen Potenz betrachtet. Das lag daran, dass die Gerstenähren „Bärte“ (also Haare) tragen und viele Samen besitzen. Die römischen Gladiatoren wurden „Hordearli“, also Gerstenesser genannt. Sie traten sogar in den Streik, als im Krieg die Gerstenration gekürzt werden sollte. Ich finde, dass dies ein sehr eindrucksvoller geschichtlicher Fakt ist, immerhin benötigten Gladiatoren einen gesunden und starken Körper sowie einen gefestigten Geist.

Schweres Brot aus Gerste und Roggen wurde im Mittelalter von den einfachen Leuten und den Bauern verspeist. Der anspruchsvollere Weizen wurde nur vereinzelt angebaut und war, wie vieles anderes auch, den Adligen vorbehalten. Der Weizen verdrängte bald die Gerste. Heutzutage gibt es mittlerweile zahlreiche Sorten von Gersten. Gerste gilt als gehaltsvolles Nahrungsmittel und findet meist in Form von Mehl, Grütze, Flocken und glasierten Körnern Verwendung. Aber auch die Verwendung als Getränk ist auf die vorgeschichtliche Zeit datiert.

Gerstengras ist aber, im Vergleich zum Gerstenkorn, ein viel heilkräftigeres und potenteres Lebensmittel. Man vermutet, dass nicht nur Weizengras sondern auch Gerstengras den Essenern zu Zeiten Jesu bekannt war. Im Alten Testament wird von König Nebuchadnezzar (630 bis 562 v.Chr.) berichtet, der behauptet, sieben Tage nur von Gras gelebt zu haben. Er könne dadurch wieder klar denken und sein Königreich besser regieren.

Auch von den alten Kulturen im Orient und dem mittleren Osten ist überliefert, dass sie die jungen Gräser von Weizen und Gerste aßen. Und die Ägypter des Altertums waren sogar schon soweit, dass sie Gerstengras und Alfalfa als Nahrungsergänzungs- und Kräftigungsmittel kannten. Die Indianer Nordamerikas nutzten Gerstengras sogar innerlich und äußerlich zur Heilung. Die keltischen Druiden in Schottland, Irland und Nordfrankreich haben, neben dem Weizengrassaft, Gerstengrassaft zur Wundheilung und als „Zaubertrank“ zur Stärkung vor Kriegszügen eingesetzt. Unter Kaiser Ming im Mittelalter Chinas wurden Getreidegräser als Blutreinigungs- und Stärkungsmittel verwendet.

Mehr erfahren Sie hier: (auf das Buchcover klicken…)

 

Foto: www.fotolia.de / www.shutterstock.com

Smoothie trifft den Moringa-Baum…

Moringa Bild geschnitten

Sicherlich ist der Begriff Moringa nicht jedem geläufig. Aber das sollte er durchaus sein. Es handelt sich hierbei nämlich um einen Baum, der auch gerne mal als eine Art Wunderpflanze angesehen wird. Das Besondere an diesem Baum, ist die Tatsache, dass dieser komplett essbar ist und über 90 Nährstoffe und hochwichtige Inhaltsstoffe verfügt.

So ist es beispielsweise möglich, dass drei Moringa-Bäume den Durchschnittsbedarf einer Familie decken können.

Aber Moringa wird auch sehr gerne in der Medizin angewendet. Hier gibt es unterschiedliche Bereiche, wo dieses Gewächs sehr sinnvoll zum Einsatz kommt.

Moringa ist ein echtes Allzweckmittel. Dr. Moringa stärkt das Wohlbefinden, erhält die Gesundheit und unterstützt die Behandlung bei verschiedenen Erkrankungen. Und das Ganze auf natürlichem Wege.

Ein Video zum Thema: Moringa-Baum

 

Moringa und seine Inhaltsstoffe

In Moringa sind Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten. Zusätzlich finden sich essentielle und nicht essentielle Aminosäuren in dem Produkt. Die Konzentration der Inhaltsstoffe erklärt, wieso Moringa auch Wunderbaum genannt wird. Vitamin C führen sich viele gesundheitsbewusste Menschen in  Form von Zitrusfrüchten zu, dabei hat Moringa sieben Mal mehr Vitamin C als beispielsweise Orangen. Verglichen mit Soja ist der Proteinanteil doppelt so hoch und der Calciumgehalt ist um ein siebzehnfaches höher als in Milch. Bananen werden für die Optimierung des Kaliumhaushaltes empfohlen. Dieses Kalium wird auch Potassium genannt und ist im Moringa fünfzehn Mal mehr nachzuweisen als in Bananen.

Den Vergleich mit Karotten gewinnt unser Wunderbaum gleich zwei Mal. Beta-Carotin und Vitamin A sind hier die Inhaltsstoffe, die verglichen werden. Beim Vitamin A muss unterschieden werden, ob Moringa in getrockneter oder ungetrockneter Form vorliegt. Getrocknet ist der Vitamin A-Gehalt zehn Mal höher, ungetrocknet immerhin noch vier Mal und Beta-Carotin ist fast zweieinhalbtfach stärker vertreten, als in den roten Rübchen.

Nachdem sich der Eisengehalt im Spinat aufgrund eines wissenschaftlichen Missverständnisses fast in Wohlgefallen aufgelöst hat, ist Moringa eine gute Alternative. Es enthält 25 Mal so viel Eisen wie Spinat und fast neun Mal so viel wie ein Rinderfilet. Magnesium ist 2,2 mal höher als in Braunhirse und Zink 1,3 mal höher konzentriert als in einem Schweineschnitzel. Die antioxidative Aktivität von Moringa ist enorm hoch. Werden für die Hemmung freier Radikale gerne Weintrauben empfohlen, so fängt Moringa 37-mal mehr Radikale als dieselben, wobei die antioxidativen Polyphenole im Rotwein nur ein Sechstel von der Wirkung von Moringa erzielen. Für Freunde von grünen Smoothies sei noch der augenschützende Luteingehalt genannt, der im Moringa 2-3 Mal höher ist als in Grünkohl. Auch Chlorophyll ist in großen Mengen vorhanden, ebenso wie ungesättigte Fettsäuren.

Moringa gibt es als Pulver, Granulat, Presslinge, Kapseln.

Moringa Pulver eignet sich hervorragend als Beimischung in jeden selbstgemachten Smoothie.

 

Moringa Smoothie Rezept:

3 Kiwis
1 reife Banane
Ein Schuss (Bio) Apfelsaft
Eine gute Handvoll gefrorene Himbeeren
1 Teelöffel Moringa Pulver

 

Wer mehr über Moringa den Wunderbaum erfahren möchte, dem sein das eBook:

“Der Moringa-Baum: Der Wunderbaum für Ihre Gesundheit

 

…zu empfehlen.

 

Hier geht es zum eBook…

 

 

Abnehmen mit Smoothies / eBook – Tipp

Fruity smoothies

Die Smoothie-Diät mit der 3×3 Formel

Wer heute abnehmen möchte, der steht vor einer teilweise unüberschaubaren Zahl von Diäten gegenüber. Die meisten dieser Diäten sind Trends, ungesund und teilweise nicht praktikabel. Des weiteren fehlt in der übergewichtigen Gesellschaft nach wie vor die Aufklärung, dass eine Gewichtsreduktion nur mit einer veränderten Lebenseinstellung einhergeht.

Viele Ratgeber, Kurse und Workshops sind zu einseitig bzw. nur daran interessiert, teure Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen.

Der Ansatz der Smoothie-Diät ist eine völlig andere und legt den Schwerpunkt auf natürliche, gesunde Lebensmittel und das in Form von selbstgemachten Smoothies.

Diese eBook möchte Ihnen helfen, Schritt für Schritt ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen bzw. auch zu halten. Dieses eBook verschont Sie mit Hinweise, wie gesundheitsgefährdend Übergewicht sein kann und hält Ihnen auch in dieser Hinsicht keine Moralpredigt.

Wer erfolgreich und dauerhaft abnehmen möchte erfährt hier:

- Warum sie eine "Diät" machen müssen

- Die 3 häufigsten Fehler beim Abnehmen

- Mit welchen 3 Säulen Sie dauerhaft abnehmen

- Was eine negative Energiebilanz ist

- Was ein Smoothie genau ist

- Welche Vor- und Nachteile Smoothies haben

- Wie Sie einen typischen Smoothie-Anfänger Fehler vermeiden

- Wie sich die Smoothie Diät + die 3×3 Formel genau zusammensetzt

- Fragen und Antwort Kapitel

Und einiges mehr…

Inklusive Bonus Kapitel: Der innere Schweinehund

…und 10 leckere, gesunde Smoothie-Rezepte, die Ihre Pfunde purzeln lassen.

Ebook: Abnehmen mit Smoothies / Die Smoothie-Diät

Hier bestellen / Hier kaufen

Grüner Smoothie Rezept Nr. 10

Grüner Smoothie Rezept mit Gurke

 

Grüner Smoothie Nr. 10
(Gurken/Mango Smoothie)

1 ganze Gurke (geschält)
1/2 Mango (geschält)
1 Orange (zur Not auch als Saft)
1/2 Becher (Bio) Kefir
1 Esslöffel Bio Waldhonig
+ frische Basilikum
+/- 250 ml Wasser (Kein Leitungswasser / ohne Kohlensäure)


Die gesundheitliche Vorzüge einer Gurke(n):

- reinigt das Blut und wirken entgiftend

- sind eine Wohltat für Magen und Darm

- vermindern den Durst

- halten die Lungen feucht

- reinigen die Haut in Fällen wie Akne (Gesichtsmaske)

- wirken kühlend für die Haut (Saft der Gurke)

- helfen bei Nieren- und Blaseninfektionen

- spenden der Haut Feuchtigkeit beim Auflegen frischer Gurkenscheiben

- helfen trockenen, geröteten Augen durch Auflegen frischer Gurkenscheiben

- stärken das Bindegewebe der Haut

- wirkt entwässernd & wirkt somit geschwollenen Händen/Beinen entgegen

- bringen einem übersäuerten Körper Ausgleich

(Quelle: http://spreepharma-news.de)

 Foto Quelle: www.pixelio.de / Grey59

 

Smoothie trifft Kokosöl (+ Rezept)

Bildquelle: www.fotolia.de

Smoothie trifft Kokosöl

Kokosöl für die Gesundheit, Schönheit, Körperpflege sowie für die eigene Hausapotheke. Kokosöl zu kaufen wird immer beliebter und das zu Recht. Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns Mutter Natur ein perfektes Lebensmittel.
 
Kokosnüsse spielen eine zentrale Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind. Die einzigartigen Eigenschaften des Kokosöls machen es zu einem idealen Universalmittel für den Schutz und die Pflege von Haut, Haar und Seele.

2010 wurden weltweit rund 60 Millionen Tonnen Kokosnüsse produziert, zwei Drittel davon von den Philippinen, Brasilien und Indien. Das hört sich nach einer stolzen Zahl an, doch seitdem die Kokosnuss und ihr Öl ein Schattendasein im Alltagsleben der Verbraucher führen und allenfalls den Exotenbonus haben, ist die Produktion zurück gegangen. In den 50er Jahren war es noch üblich, den Sonntagsbraten mit Kokosfett scharf anzubraten, denn Kokosfett vertrug hohe Hitze.

Von gefährlichen Transfettsäuren, die andere Öle bei hohen Temperaturen bildeten, wusste man damals nichts – ausgenommen Wissenschaftler und Ernährungsberater. Und die hielten damit hinter dem Berg, wie wertvoll und gesund das Kokosöl ist. Mit der Folge, dass es aus den Küchenschränken verbannt wurde zugunsten von Mais-, Raps- oder Sojaöl, die allesamt gesundheitsschädliche Wirkungen haben, wenn sie erhitzt werden. Doch weisen sie ungesättigte Fettsäuren auf und das wurde als gesund propagiert. Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass natürliches Kokosfett – nicht raffiniert oder gehärtet – einen positiven Einfluss auf die Regulierung der Körperfettwerte hat und das Immunsystem tatkräftig unterstützt. Kokosöl eignet sich auch prima, als Zugabe für Smoothies.

Grüner Smoothie Rezept mit Kokosöl:

Zwei Handvoll frischen Spinat (geht auch gefrorener)
2-3 großes Stücke Ingwer
Eine Banane
1 Apfel
3 Teelöffel  Bio-Kokosnussöl
1 -2 Teelöffel Bio Waldhonig (option)

Hinweis:
Kokosöl ist bei einer Temperatur unter 25° C in der Regel in einem festen Zustand.  Das Kokosöl  sollte deswegen in lauwarmes Wasser verflüssigt werden.

Wollen Sie mehr wissen über das Grüne Gold "Kokosöl"?
Dann empfehle ich Ihnen das eBook: "Das Kokosöl: Das Geheimnis äußere Schönheit, stabiler Gesundheit und grenzenloser Energie"

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