Smoothie to go – Fruchtmix Getränke in Sekunden schnelle zubereiten und mitnehmen – All In One Mixer mit Becher und Deckel

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Smoothi to Go – Der All In One Fruchtgetränke Mixer mit praktischem Behälter zum Mitnehmen!

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Kennen Sie Gerstengrassaft?

Gerstengrassaft

Der Gerstengrassaft

Gerstengrassaft ist in Deutschland leider immer noch eine Marktlücke und nur wenig bekannt und beachtet. Völlig zu unrecht! Gerstengras kann Ihnen bei der Gewichtsreduzierung helfen, verjüngt Ihre Haut und reinigt Ihren Körper. Es stärkt sie sowohl physisch als auch psychisch, denn nur ein gesunder und starker Geist kann einen stressigen und belastenden Alltag bestreiten.

Gerstengras enthält so viele Nährstoffe, Vitamine und Enzyme, die wir in unserer heutigen Zeit dringend benötigen. Hohe Umweltbelastungen, Stress und eine unausgewogene Ernährung stellt für unseren Körper eine große Herausforderung da und lässt ihn schneller altern. Wenn wir unsere Ernährung aber bewusster gestalten und die natürlichen Kräfte des Gerstengrases für uns nutzen, dann können wir effektiv unsere Vitalstofflücken füllen und tragen so auch zur Prophylaxe etwaiger Erkrankungen bei.

Geschichte und Entdeckung der Gerste

Schon in der grauen Vorzeit wurde Getreide gedörrt und geröstet. Man fand sogar geröstete Gerste aus der Eiszeit, der Alt- und Jungsteinzeit. Auch die Ägypter und Griechen haben Getreide angebaut und geröstet. In Tibet wächst sie in bis zu 4400 m Höhe und sogar in der Sahara wird sie angebaut. In China gehörte die Gerste zu einer der fünf heiligsten Pflanzen, die der Kaiser selbst aussäte.

Gerste ist das älteste Süßgras der Welt und das älteste Getreide, das angebaut wurde. Die Gerste stammt aus Vorderasien. Sie wird bis zu einem Meter hoch und hat gerade, lange Blätter. Der „North Dakota Barley Council“ konnte die Ursprünge der Gerste sogar bis 18 000 Jahre vor Christi zurück verfolgen!

In China wurde die Gerste sogar als Symbol der männlichen Potenz betrachtet. Das lag daran, dass die Gerstenähren „Bärte“ (also Haare) tragen und viele Samen besitzen. Die römischen Gladiatoren wurden „Hordearli“, also Gerstenesser genannt. Sie traten sogar in den Streik, als im Krieg die Gerstenration gekürzt werden sollte. Ich finde, dass dies ein sehr eindrucksvoller geschichtlicher Fakt ist, immerhin benötigten Gladiatoren einen gesunden und starken Körper sowie einen gefestigten Geist.

Schweres Brot aus Gerste und Roggen wurde im Mittelalter von den einfachen Leuten und den Bauern verspeist. Der anspruchsvollere Weizen wurde nur vereinzelt angebaut und war, wie vieles anderes auch, den Adligen vorbehalten. Der Weizen verdrängte bald die Gerste. Heutzutage gibt es mittlerweile zahlreiche Sorten von Gersten. Gerste gilt als gehaltsvolles Nahrungsmittel und findet meist in Form von Mehl, Grütze, Flocken und glasierten Körnern Verwendung. Aber auch die Verwendung als Getränk ist auf die vorgeschichtliche Zeit datiert.

Gerstengras ist aber, im Vergleich zum Gerstenkorn, ein viel heilkräftigeres und potenteres Lebensmittel. Man vermutet, dass nicht nur Weizengras sondern auch Gerstengras den Essenern zu Zeiten Jesu bekannt war. Im Alten Testament wird von König Nebuchadnezzar (630 bis 562 v.Chr.) berichtet, der behauptet, sieben Tage nur von Gras gelebt zu haben. Er könne dadurch wieder klar denken und sein Königreich besser regieren.

Auch von den alten Kulturen im Orient und dem mittleren Osten ist überliefert, dass sie die jungen Gräser von Weizen und Gerste aßen. Und die Ägypter des Altertums waren sogar schon soweit, dass sie Gerstengras und Alfalfa als Nahrungsergänzungs- und Kräftigungsmittel kannten. Die Indianer Nordamerikas nutzten Gerstengras sogar innerlich und äußerlich zur Heilung. Die keltischen Druiden in Schottland, Irland und Nordfrankreich haben, neben dem Weizengrassaft, Gerstengrassaft zur Wundheilung und als „Zaubertrank“ zur Stärkung vor Kriegszügen eingesetzt. Unter Kaiser Ming im Mittelalter Chinas wurden Getreidegräser als Blutreinigungs- und Stärkungsmittel verwendet.

Mehr erfahren Sie hier: (auf das Buchcover klicken…)

 

Foto: www.fotolia.de / www.shutterstock.com

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Smoothie trifft den Moringa-Baum…

Moringa Bild geschnitten

Sicherlich ist der Begriff Moringa nicht jedem geläufig. Aber das sollte er durchaus sein. Es handelt sich hierbei nämlich um einen Baum, der auch gerne mal als eine Art Wunderpflanze angesehen wird. Das Besondere an diesem Baum, ist die Tatsache, dass dieser komplett essbar ist und über 90 Nährstoffe und hochwichtige Inhaltsstoffe verfügt.

So ist es beispielsweise möglich, dass drei Moringa-Bäume den Durchschnittsbedarf einer Familie decken können.

Aber Moringa wird auch sehr gerne in der Medizin angewendet. Hier gibt es unterschiedliche Bereiche, wo dieses Gewächs sehr sinnvoll zum Einsatz kommt.

Moringa ist ein echtes Allzweckmittel. Dr. Moringa stärkt das Wohlbefinden, erhält die Gesundheit und unterstützt die Behandlung bei verschiedenen Erkrankungen. Und das Ganze auf natürlichem Wege.

Ein Video zum Thema: Moringa-Baum

 

Moringa und seine Inhaltsstoffe

In Moringa sind Eiweiß, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten. Zusätzlich finden sich essentielle und nicht essentielle Aminosäuren in dem Produkt. Die Konzentration der Inhaltsstoffe erklärt, wieso Moringa auch Wunderbaum genannt wird. Vitamin C führen sich viele gesundheitsbewusste Menschen in  Form von Zitrusfrüchten zu, dabei hat Moringa sieben Mal mehr Vitamin C als beispielsweise Orangen. Verglichen mit Soja ist der Proteinanteil doppelt so hoch und der Calciumgehalt ist um ein siebzehnfaches höher als in Milch. Bananen werden für die Optimierung des Kaliumhaushaltes empfohlen. Dieses Kalium wird auch Potassium genannt und ist im Moringa fünfzehn Mal mehr nachzuweisen als in Bananen.

Den Vergleich mit Karotten gewinnt unser Wunderbaum gleich zwei Mal. Beta-Carotin und Vitamin A sind hier die Inhaltsstoffe, die verglichen werden. Beim Vitamin A muss unterschieden werden, ob Moringa in getrockneter oder ungetrockneter Form vorliegt. Getrocknet ist der Vitamin A-Gehalt zehn Mal höher, ungetrocknet immerhin noch vier Mal und Beta-Carotin ist fast zweieinhalbtfach stärker vertreten, als in den roten Rübchen.

Nachdem sich der Eisengehalt im Spinat aufgrund eines wissenschaftlichen Missverständnisses fast in Wohlgefallen aufgelöst hat, ist Moringa eine gute Alternative. Es enthält 25 Mal so viel Eisen wie Spinat und fast neun Mal so viel wie ein Rinderfilet. Magnesium ist 2,2 mal höher als in Braunhirse und Zink 1,3 mal höher konzentriert als in einem Schweineschnitzel. Die antioxidative Aktivität von Moringa ist enorm hoch. Werden für die Hemmung freier Radikale gerne Weintrauben empfohlen, so fängt Moringa 37-mal mehr Radikale als dieselben, wobei die antioxidativen Polyphenole im Rotwein nur ein Sechstel von der Wirkung von Moringa erzielen. Für Freunde von grünen Smoothies sei noch der augenschützende Luteingehalt genannt, der im Moringa 2-3 Mal höher ist als in Grünkohl. Auch Chlorophyll ist in großen Mengen vorhanden, ebenso wie ungesättigte Fettsäuren.

Moringa gibt es als Pulver, Granulat, Presslinge, Kapseln.

Moringa Pulver eignet sich hervorragend als Beimischung in jeden selbstgemachten Smoothie.

 

Moringa Smoothie Rezept:

3 Kiwis
1 reife Banane
Ein Schuss (Bio) Apfelsaft
Eine gute Handvoll gefrorene Himbeeren
1 Teelöffel Moringa Pulver

 

Wer mehr über Moringa den Wunderbaum erfahren möchte, dem sein das eBook:

“Der Moringa-Baum: Der Wunderbaum für Ihre Gesundheit

 

…zu empfehlen.

 

Hier geht es zum eBook…

 

 

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Abnehmen mit Smoothies / eBook – Tipp

Fruity smoothies

Die Smoothie-Diät mit der 3×3 Formel

Wer heute abnehmen möchte, der steht vor einer teilweise unüberschaubaren Zahl von Diäten gegenüber. Die meisten dieser Diäten sind Trends, ungesund und teilweise nicht praktikabel. Des weiteren fehlt in der übergewichtigen Gesellschaft nach wie vor die Aufklärung, dass eine Gewichtsreduktion nur mit einer veränderten Lebenseinstellung einhergeht.

Viele Ratgeber, Kurse und Workshops sind zu einseitig bzw. nur daran interessiert, teure Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen.

Der Ansatz der Smoothie-Diät ist eine völlig andere und legt den Schwerpunkt auf natürliche, gesunde Lebensmittel und das in Form von selbstgemachten Smoothies.

Diese eBook möchte Ihnen helfen, Schritt für Schritt ihr Wohlfühlgewicht zu erreichen bzw. auch zu halten. Dieses eBook verschont Sie mit Hinweise, wie gesundheitsgefährdend Übergewicht sein kann und hält Ihnen auch in dieser Hinsicht keine Moralpredigt.

Wer erfolgreich und dauerhaft abnehmen möchte erfährt hier:

- Warum sie eine "Diät" machen müssen

- Die 3 häufigsten Fehler beim Abnehmen

- Mit welchen 3 Säulen Sie dauerhaft abnehmen

- Was eine negative Energiebilanz ist

- Was ein Smoothie genau ist

- Welche Vor- und Nachteile Smoothies haben

- Wie Sie einen typischen Smoothie-Anfänger Fehler vermeiden

- Wie sich die Smoothie Diät + die 3×3 Formel genau zusammensetzt

- Fragen und Antwort Kapitel

Und einiges mehr…

Inklusive Bonus Kapitel: Der innere Schweinehund

…und 10 leckere, gesunde Smoothie-Rezepte, die Ihre Pfunde purzeln lassen.

Ebook: Abnehmen mit Smoothies / Die Smoothie-Diät

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Grüner Smoothie Rezept Nr. 10

Grüner Smoothie Rezept mit Gurke

 

Grüner Smoothie Nr. 10
(Gurken/Mango Smoothie)

1 ganze Gurke (geschält)
1/2 Mango (geschält)
1 Orange (zur Not auch als Saft)
1/2 Becher (Bio) Kefir
1 Esslöffel Bio Waldhonig
+ frische Basilikum
+/- 250 ml Wasser (Kein Leitungswasser / ohne Kohlensäure)


Die gesundheitliche Vorzüge einer Gurke(n):

- reinigt das Blut und wirken entgiftend

- sind eine Wohltat für Magen und Darm

- vermindern den Durst

- halten die Lungen feucht

- reinigen die Haut in Fällen wie Akne (Gesichtsmaske)

- wirken kühlend für die Haut (Saft der Gurke)

- helfen bei Nieren- und Blaseninfektionen

- spenden der Haut Feuchtigkeit beim Auflegen frischer Gurkenscheiben

- helfen trockenen, geröteten Augen durch Auflegen frischer Gurkenscheiben

- stärken das Bindegewebe der Haut

- wirkt entwässernd & wirkt somit geschwollenen Händen/Beinen entgegen

- bringen einem übersäuerten Körper Ausgleich

(Quelle: http://spreepharma-news.de)

 Foto Quelle: www.pixelio.de / Grey59

 

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Smoothie trifft Kokosöl (+ Rezept)

Bildquelle: www.fotolia.de

Smoothie trifft Kokosöl

Kokosöl für die Gesundheit, Schönheit, Körperpflege sowie für die eigene Hausapotheke. Kokosöl zu kaufen wird immer beliebter und das zu Recht. Mit natürlichem Kokosöl schenkt uns Mutter Natur ein perfektes Lebensmittel.
 
Kokosnüsse spielen eine zentrale Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind. Die einzigartigen Eigenschaften des Kokosöls machen es zu einem idealen Universalmittel für den Schutz und die Pflege von Haut, Haar und Seele.

2010 wurden weltweit rund 60 Millionen Tonnen Kokosnüsse produziert, zwei Drittel davon von den Philippinen, Brasilien und Indien. Das hört sich nach einer stolzen Zahl an, doch seitdem die Kokosnuss und ihr Öl ein Schattendasein im Alltagsleben der Verbraucher führen und allenfalls den Exotenbonus haben, ist die Produktion zurück gegangen. In den 50er Jahren war es noch üblich, den Sonntagsbraten mit Kokosfett scharf anzubraten, denn Kokosfett vertrug hohe Hitze.

Von gefährlichen Transfettsäuren, die andere Öle bei hohen Temperaturen bildeten, wusste man damals nichts – ausgenommen Wissenschaftler und Ernährungsberater. Und die hielten damit hinter dem Berg, wie wertvoll und gesund das Kokosöl ist. Mit der Folge, dass es aus den Küchenschränken verbannt wurde zugunsten von Mais-, Raps- oder Sojaöl, die allesamt gesundheitsschädliche Wirkungen haben, wenn sie erhitzt werden. Doch weisen sie ungesättigte Fettsäuren auf und das wurde als gesund propagiert. Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass natürliches Kokosfett – nicht raffiniert oder gehärtet – einen positiven Einfluss auf die Regulierung der Körperfettwerte hat und das Immunsystem tatkräftig unterstützt. Kokosöl eignet sich auch prima, als Zugabe für Smoothies.

Grüner Smoothie Rezept mit Kokosöl:

Zwei Handvoll frischen Spinat (geht auch gefrorener)
2-3 großes Stücke Ingwer
Eine Banane
1 Apfel
3 Teelöffel  Bio-Kokosnussöl
1 -2 Teelöffel Bio Waldhonig (option)

Hinweis:
Kokosöl ist bei einer Temperatur unter 25° C in der Regel in einem festen Zustand.  Das Kokosöl  sollte deswegen in lauwarmes Wasser verflüssigt werden.

Wollen Sie mehr wissen über das Grüne Gold "Kokosöl"?
Dann empfehle ich Ihnen das eBook: "Das Kokosöl: Das Geheimnis äußere Schönheit, stabiler Gesundheit und grenzenloser Energie"

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Matcha Tee trifft Smoothie…

Matcha trifft Smoothie

 

Der Matcha Tee trifft Smoothie
 

Matcha Tee, der Schaumschläger aus Japan, liegt im Trend. Seitdem auch Film- und Fernsehstars das Grüntee-Wunder als Anti-Aging- und Gesundheitsmittel entdeckt haben – vor allem als Ersatz für den Kaffee – ist Matcha Tee das neue Modegetränk. Teekenner mussten vorher in ausgewählten Teeläden nach der japanischen Spezialität fragen, um Matcha zu bestellen oder im Internet nach geeigneten Shops suchen. Erstaunlicherweise war der Tee relativ unbekannt und alles andere als populär.
 
Matcha ist ein feines, grasgrünes Pulver aus Grünteeblättern, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Der Matcha Tee hat eine intensive, grüne Farbe und einen leicht süßlichen, in späteren Pflückungen leicht herben Geschmack. Dennoch schmeckt dieser nicht so bitter wie der reine grüne Tee.
 
Ursprünglich stammt der Matcha Tee aus China, wo das grüne Teepulver seit langem als Medizin verwendet wurde. Später wurde das Teepulver auch in einer Teezeremonie getrunken. Während Matcha in China fast in Vergessenheit geraten ist, wurde er Im Laufe der Zeit von buddhistischen Mönchen nach Japan exportiert, wo er dort kultiviert wurde.
 
Normalerweise werden bei einem Aufguss mit Teeblättern bis zu zwanzig Prozent der Inhaltsstoffe in das Teewasser abgegeben. Anders beim Matcha: Da das gesamte Blatt verarbeitet und nicht nach einem Aufguss wieder entnommen wird, punktet der Tee durch eine extrem hohe Konzentration an wertvollen Inhaltsstoffen. Vor allem der Gehalt an zellschützenden Antioxidantien ist beachtlich. Matcha wirkt dabei leicht belebend und anregend.
 
3 Gründe sprechen für den Matcha Tee (Superfood):

Gesundheit:
Matcha Tee ist reich an Vitaminen und Mineralien sowie an Ballaststoffen. Matcha Tee ist durch die darin enthaltenen Polyphenole ein wahres Antioxidationswunder.

Einzigartiger Geschmack:

Grüner Tee schmeckt normalerweise bitter. Matcha Tee wird nur gemahlen, nicht geröstet. Daher hat der Matcha Tee einen sehr delikaten und lieblichen Geschmack.

Energiewunder:

Matcha Tee regt an, aber nicht übertrieben auf. Matcha Tee enthält mehr Koffein als der herkömmlichen Kaffee, hält daher wach, baut aber gleichzeitig Stress ab und beruhigt innerlich.

Der Japanischer Matcha Tee ist bei Tee-Kennern die unangefochten Nummer 1.

Matcha Pulver (Bezugsquelle siehe unten) eignet sich auch sehr hervorragend als Beimischung in einem selbstgemachten Smoothie.

 
Hier ein Matcha-Smoothie Rezept:

1 gefrorene Banane
3 kernlose Datteln
1 gute Handvoll Blattsalat (Feldsalat, junger Spinat usw.)
1 gehäuften Esslöffel Matcha Pulver

…mit Mandelmilch 250 ml (aus dem Reformhaus) im Mixer mixen.

Wer mehr über den Matcha Tee wissen möchte, dem empfehle ich das eBook: Der Matcha Tee: Das grüne Wunder aus Japan. Gesundheit, Heilkraft und Lebenselixier.

Hier bei Amazon bestellen!!!

Bildquelle: www.fotolia.de

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Machen Smoothies dick?

Machen Smoothies dick?

Hin und wieder bekomme ich die Frage gestellt: Machen Smoothies dick? Hinzu kommen Artikel auf diversen Webseiten, die vor Smoothies als Dickmacher regelrecht warnen, ohne richtig zu differenzieren.

Hier ein Beispiel:

Kein lästiges Schälen, dafür eine handliche Verpackung und ein leckerer Geschmack: Immer mehr Verbraucher greifen zu püriertem Obst aus der Flasche. So genannte Smoothies liegen im Trend. Denn sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und sollen auch die Gesundheit fördern. Doch Vorsicht: Der hohe Fruchtzuckeranteil kann zur Figur falle werden. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weist darauf hin, dass die Trend-Drinks kein Ersatz für frisches Obst und Gemüse sind. Zudem sei die Qualität der Produkte sehr unterschiedlich.

Quelle: www. http://lifestyle.t-online.de/zuckergehalt-machen-smoothies-dick-/id_19429476/index

Also, machen Smoothies dick oder nicht?

Ich möchte die Frage ob Smoothies dick machen, mit einem Artikel beantworten, den ich mal für jemanden geschrieben habe, der einen Gesundheitsblog betreibt….
 
Fruchtzucker isoliert

Wenn möglich, meiden Sie pure Obstsäfte und machen Sie um Entsafter Maschinen einen großen Bogen. Obst sollte man immer als Ganzes genießen und nicht nur als Saft. Saft alleine enthält isolierten Fruchtzucker und wird im Körper aufgrund der fehlenden Bestandteile wie den Ballaststoffen komplett anders verstoffwechselt. Daher wird der Fruchtzucker aus ernährungswissenschaftlicher Sichtweise heute auch als kritisch betrachtet.
 
Bei erhöhtem Verzehr von isoliertem Fruchtzucker (enthalten in Obstsäften, Honig, Back- und Süßwaren) können Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Bauchschmerzen auftreten. Das kommt daher, dass die Kapazität des Transportsystems, das den Nahrungsfruchtzucker aus dem Dünndarm in den Körper transportiert, begrenzt ist. Die Grenzen liegen bei etwa 25 g je Portion bzw. 60 g je Tagesportion. Hinzu kommt, dass über 30 % der Bevölkerung unter Fruktosemalabsorption, sprich an einer Unverträglichkeit von Fruchtzucker leiden, die obendrein als solche oftmals nicht erkannt wird. Dabei ist die Fruktose-Aufnahmekapazität im Dünndarm deutlich eingeschränkt.
 
Des Weiteren begünstigt eine hohe Fruktoseverzehrs  die Gewichtszunahme. Die Triglyceridwerte des Blutes werden negativ beeinflusst und die Harnsäurewerte können ansteigen. Ein hoher Fruktoseverzehr wird mit der Entstehung des metabolischen Syndroms und, damit einhergehend, mit Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und verminderter Insulinempfindlichkeit in Verbindung gebracht. Daher genießen Sie Obst immer als Ganzes. Sollten Sie dennoch Obstsaft pur trinken wollen, dann verdünnen Sie diesen mit Wasser und genießen das Glas als Schorle.
 
Fazit: (zum Artikel: Machen Smoothies dick?)

Selbstgemachte Smoothies (mit Fruchtfleisch, Schale und Co) kann man nicht vergleichen, mit einem Smoothies aus einem  Supermarkt. Daher sind  viele Artikel, die Smoothies als Dickmacher verpönen, zu allgemein gehalten und vergleichen hierbei  Äpfel mit Birnen. Daher genießen Sie einen Smoothies immer mit seinem kompletten Bestandteile (Fruchtfleisch, Kerne, Schale usw.)  und lassen Sie sich nicht verrückt machen ;-)
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Obst Smoothie Rezept Nr. 9

Obst Smoothie Rezept Nr. 9

Ein Smoothie Zimt Rezept:

1 bis 2 ganzen Orangen
1 Banane
3 Datteln ohne Kerne
1 Schuss Olivenöl
3 bis 4 Esslöffel (Bio) Karottensaft
1 gehäufter Teelöffel Zimt

Viel Spass beim ausprobieren..

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Smoothie(s) und das Wundermittel Zimt


Bildquelle: Rainer Strum / www.pixelio.de

Smoothie(s) und das Wundermittel Zimt

Was wäre Weihnachten ohne Zimt? Zimt, unabhängig von Weihnachten ist ein wahres Wundermittel. Jeder Smoothie kann man mit Zimt hervorragend aufwerten. Hier ein paar Infos zu Zimt.

Zimt ist ein Gewürz aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen, insbesondere des Ceylon-Zimtbaums. Es ist eines der ältesten Gewürze, das schon 3000 v. Chr. in China Verwendung fand. Zimt wirkt antibakteriell und auch gegen die meisten Erkältungssymptome. Es stärkt die Verdauung und fördert die Durchblutung. Des Weiteren hat Zimt eine blutzuckersenkende Wirkung und kann sehr hilfreich bei einer Diät oder bei Diabetes mellitus wirken. Eine Studie von Alam Kahn, von der Universität Peshawar in Pakistan, testete die Wirkung von Zimt an 36 Personen mit Typ-2-Diabetes. Über einen Zeitraum von 30 Tagen verabreichte er den Kandidaten Kapseln mit einem, zwei oder drei Gramm Zimt.

Eine Kontrollgruppe erhielt Placebos (wirkstofffreie Pillen). Unabhängig von der Dosis verbesserten sich die Blutzuckerwerte der Teilnehmer deutlich von 225 mg/dl auf 150 mg/dl auch die Blutfettwerte nahmen ab. Die Cholesterinwerte sanken von 273 auf 239 mg/dl, ebenso die Triglyzeride von 235 auf 203 mg/dl.

Zum gleichen Ergebnis kommt auch Richard Anderson vom Forschungszentrum für Landwirtschaft und Ernährung in Beltsville (USA).

Zimt und Cumarin

Zimt enthält Cumarin und macht in der Presse hin und wie der Negativschlagzeilen. Es wird als Rattengift verwendet und kann bei Menschen in hoher Dosis zu Kopfschmerzen, Erbrechen und Übelkeit führen. Ist es deshalb gefährlich, Zimt zu verwenden?

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält eine durchschnittliche Aufnahme von 0.1 mg Cumarin pro kg Körpermasse und Tag für langfristig tolerabel. D. h., ein 50 kg schwerer Mensch kann 5 mg reines Cumarin zu sich nehmen, was einer Menge von mindestens 1 g chinesischem Zimt pro Tag entspricht. Für den privaten Gebrauch wird der "Ceylonzimt" empfohlen. Er enthält viel weniger Cumarin als der "Cassiazimt" aus China, der industriell hergestellt wird. Wenn man aber ganz sicher gehen möchte, sollte man Zimtstangen kaufen, weil man an ihnen erkennen kann, um welche Zimtart es sich handelt.

Ein Smoothie Zimt Rezept:

1 bis 2 ganzen Orangen
1 Banane
3 Datteln ohne Kerne
1 Schuss Olivenöl
3 bis 4 Esslöffel (Bio) Karottensaft
1 gehäufter Teelöffel Zimt

Viel Spass beim ausprobieren…;-)

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