Kennen Sie Gerstengrassaft?

Gerstengrassaft

Der Gerstengrassaft

Gerstengrassaft ist in Deutschland leider immer noch eine Marktlücke und nur wenig bekannt und beachtet. Völlig zu unrecht! Gerstengras kann Ihnen bei der Gewichtsreduzierung helfen, verjüngt Ihre Haut und reinigt Ihren Körper. Es stärkt sie sowohl physisch als auch psychisch, denn nur ein gesunder und starker Geist kann einen stressigen und belastenden Alltag bestreiten.

Gerstengras enthält so viele Nährstoffe, Vitamine und Enzyme, die wir in unserer heutigen Zeit dringend benötigen. Hohe Umweltbelastungen, Stress und eine unausgewogene Ernährung stellt für unseren Körper eine große Herausforderung da und lässt ihn schneller altern. Wenn wir unsere Ernährung aber bewusster gestalten und die natürlichen Kräfte des Gerstengrases für uns nutzen, dann können wir effektiv unsere Vitalstofflücken füllen und tragen so auch zur Prophylaxe etwaiger Erkrankungen bei.

Geschichte und Entdeckung der Gerste

Schon in der grauen Vorzeit wurde Getreide gedörrt und geröstet. Man fand sogar geröstete Gerste aus der Eiszeit, der Alt- und Jungsteinzeit. Auch die Ägypter und Griechen haben Getreide angebaut und geröstet. In Tibet wächst sie in bis zu 4400 m Höhe und sogar in der Sahara wird sie angebaut. In China gehörte die Gerste zu einer der fünf heiligsten Pflanzen, die der Kaiser selbst aussäte.

Gerste ist das älteste Süßgras der Welt und das älteste Getreide, das angebaut wurde. Die Gerste stammt aus Vorderasien. Sie wird bis zu einem Meter hoch und hat gerade, lange Blätter. Der „North Dakota Barley Council“ konnte die Ursprünge der Gerste sogar bis 18 000 Jahre vor Christi zurück verfolgen!

In China wurde die Gerste sogar als Symbol der männlichen Potenz betrachtet. Das lag daran, dass die Gerstenähren „Bärte“ (also Haare) tragen und viele Samen besitzen. Die römischen Gladiatoren wurden „Hordearli“, also Gerstenesser genannt. Sie traten sogar in den Streik, als im Krieg die Gerstenration gekürzt werden sollte. Ich finde, dass dies ein sehr eindrucksvoller geschichtlicher Fakt ist, immerhin benötigten Gladiatoren einen gesunden und starken Körper sowie einen gefestigten Geist.

Schweres Brot aus Gerste und Roggen wurde im Mittelalter von den einfachen Leuten und den Bauern verspeist. Der anspruchsvollere Weizen wurde nur vereinzelt angebaut und war, wie vieles anderes auch, den Adligen vorbehalten. Der Weizen verdrängte bald die Gerste. Heutzutage gibt es mittlerweile zahlreiche Sorten von Gersten. Gerste gilt als gehaltsvolles Nahrungsmittel und findet meist in Form von Mehl, Grütze, Flocken und glasierten Körnern Verwendung. Aber auch die Verwendung als Getränk ist auf die vorgeschichtliche Zeit datiert.

Gerstengras ist aber, im Vergleich zum Gerstenkorn, ein viel heilkräftigeres und potenteres Lebensmittel. Man vermutet, dass nicht nur Weizengras sondern auch Gerstengras den Essenern zu Zeiten Jesu bekannt war. Im Alten Testament wird von König Nebuchadnezzar (630 bis 562 v.Chr.) berichtet, der behauptet, sieben Tage nur von Gras gelebt zu haben. Er könne dadurch wieder klar denken und sein Königreich besser regieren.

Auch von den alten Kulturen im Orient und dem mittleren Osten ist überliefert, dass sie die jungen Gräser von Weizen und Gerste aßen. Und die Ägypter des Altertums waren sogar schon soweit, dass sie Gerstengras und Alfalfa als Nahrungsergänzungs- und Kräftigungsmittel kannten. Die Indianer Nordamerikas nutzten Gerstengras sogar innerlich und äußerlich zur Heilung. Die keltischen Druiden in Schottland, Irland und Nordfrankreich haben, neben dem Weizengrassaft, Gerstengrassaft zur Wundheilung und als „Zaubertrank“ zur Stärkung vor Kriegszügen eingesetzt. Unter Kaiser Ming im Mittelalter Chinas wurden Getreidegräser als Blutreinigungs- und Stärkungsmittel verwendet.

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Foto: www.fotolia.de / www.shutterstock.com

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